Newsletter 2007/05 vom 12. September 2007
Liebe Interessenten und Freunde der GALERIE KUNSTKELLER DRESDEN 'erotic art',,
wir hoffen, Sie hatten eine schöne Urlaubszeit! Auch wir haben uns erholt und wollen mit neuem Schwung unsere galeristische Arbeit fortsetzen.
Heute allerdings geht es noch nicht vorrangig um die Ankündigung einer neuen Ausstellung, sondern um Überlegungen zu unseren mittlerweile traditionellen und beliebten Galerieveranstaltungen.
Für alle neuen NL-Abonnenten zunächst einmal der Hinweis, dass wir in den Räumen der Galerie seit mehr als acht Jahren im Frühjahr und Herbst jede Woche freitags 20.30 Uhr eines von mittlerweile vier verschiedenen Programmen angeboten haben, Programme, die zwar sehr erotisch sind, aber ästhetisch gebotene Grenzen niemals überschreiten.
Nach reiflicher Überlegung haben wir uns entschlossen, uns im Herbst 07 erst mal eine intensive Denkpause zu gönnen, in der neue Programme erdacht und probiert werden sollen. Ziel ist, ab Frühjahr 08 die Reihe fortzusetzen, die viel Neues, aber auch einige beliebte Programmelemente der Vergangenheit aufgreifen sollen.
Um dort für jeden Besucher möglichst ein passendes Programm anzubieten, haben wir uns gedacht, Sie, bzw. Ihre Meinung in unsere Überlegungen einzubeziehen. Im Folgenden unterbreiten wir Ihnen ein paar Programmideen. Bitte schreiben Sie einfach ein x vor die Vorschläge, die Sie besonders interessieren würden und senden uns dann den NL mit ihren Markierungen zurück.
Unabhängig davon sind wir auch an Ideen interessiert, die in unseren Vorschlägen nicht vorkommen, d.h. Sie können uns, wenn Sie mögen, gern auch ergänzende Vorstellungen vortragen.
Hier also unsere Denkansätze:
Hinweis: Ihre Antwort ist anonym, es besteht für uns keine Möglichkeit, Ihre Angaben Ihrer Person zuzuordnen.
Ein Hinweis auf die nächste Ausstellung, die allerdings erst am 9.Okt. eröffnet wird, sei uns hier noch erlaubt:
Ausstellungstitel:
"Die andere Zärtlichkeit", Fotografien von Frauen,
die sich berühren, wie Frauen eigentlich gern von ihren Männern berührt würden
In einer Zeit, da Sexualität immer mehr zum Sport verkommt, Leistung statt innig zärtliche Berührung die Erotik zwischen Mann und Frau verarmen lässt - will diese Ausstellung ein Zeichen zur Rückbesinnung auf die dem Menschen innenwohnende zärtliche Kraft setzen.
Allen denen, die uns mit ihrer Meinung und ihren Ideen unterstützen, sei hiermit bereits vorab herzlich gedankt.
Mit freundlichen Grüßen
Volkmar Fritzsche und Atelierpartnerin Janett Noack